CLUB

Willkommen im CLUB!

 

In dieser Rubrik finden Sie Beiträge zu Themen, die das Leben lebenswert(er) machen und keiner der drei grossen Themen "CARS - CIGARS - COFFEE" zugeordnet werden.

 

Ich schreibe hier über Musik&Kunst, Kochen&Essen, Buch&Magazin, Waldorf&Stettler, Fix&Foxi,...

 

Was Sie hier nicht finden werden sind folgende Themen und ihre artverwandten Genossen: Politik, Steuern, Gesetze, Religion - ausser, sie betreffen eines der "Grossen Drei" dieser Seite...

 

...es soll eine Seite sein, die Spass macht und keine Angst...

 

Für Verbesserungsvorschläge, Anregungen, Beiträge, Fotos und Links bin ich Ihnen dankbar - einfach eine E-Mail an <contact@cars-cigars-coffee.club> senden - ich erlaube mir, jeden Inhalt zu prüfen und bei entsprechender Eignung zu veröffentlichen.

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KRAFTER, Beograd/Serbia

14./15.02.2019

 

Laut Internet ist Belgrad (besser: Beograd, so wie München und nicht „Mjunick“) die Ausgeh- und Vergnügungsmetropole Nr.1 in Süd-/Ost-Europa.

Grund genug für mich, als schon als Kind „entflohenem“ Sohn der Stadt, dieses Attribut erneut zu prüfen, dieses Mal im Resort „Bier“, das eigentlich einen eigenen Sektor im CCCC verdient hätte...

 

Die KRAFTER Beer Bar im nunmehr legendären „Silicon Valley“* der Hauptstadt Serbiens ist mein Anlaufpunkt.

<*“Silicon Valley“ ist die Gegend um und in der Strasse ‚Strahinića Bana‘, basierend auf der hohen

Frequenz an Silikonlippen und –brüsten>

 

Inmitten zahlreicher Bars, Clubs und Café-Restaurants, die fast Tür an Tür aneinander gereiht sind und Eckhäusern stellenweise ein pompöses bis palastartiges Aussehen verleihen, ist die KRAFTER Bar eher das dezente Gegenteil. Dem vermeintlichen Prunk und Pomp der Neureichen-Ära der 1990er Jahre zum Trotze, kommt sie mit schlicht-schwarzem Eingangsbereich nebst

genretypischem Logo in weisser Schrift über der Tür daher.

Bei Betreten des Raumes verstärkt sich der aussen gewonnene Eindruck: schlicht, aber durchdacht, mit viel Spürsinn für Details (Farben, Wandmuster, Dekorelemente), fernab des lokal üblichen Kitschs der Gastro-Nachbarschaft.

 

Tische in üblicher Sitzhöhe und Barhocker-Grösse ergänzen einander und gewährleisten, wenn voll besetzt, eine gut ge- aber nicht überfüllte Bar – so, wie es sein soll.

Den wahren Biertrinker aber zieht es mag(net)isch an den Tresen. Gut 8-10 Leute finden dort ihren Platz, abhängig vom Wochentag und dem damit verbundenen Einsatz eines DJs in der rechten Ecke der Bar, der selbige mit Vinyl-Platten beschallt. Da kann man sich als Besitzer glücklich schätzen, wenn einige Resident-DJs der Stadt rein zufällig auch Stammgäste sind...

Der analoge Sound ist ein perfektes Aquivalent zum analogen (lies: nicht-industriellem) Bier.

 

Damit sind wir endlich beim Thema: das Bier!

 

Der Barbesitzer Sale (gesprochen wie „ßahle“) erklärt: Alle gezapften Biere, 14 an der Zahl, aus 2 Anlagen à 7 Zapfstellen, sind ausschliesslich serbische Craft-Biere. In der Regel handelt es sich um Biere kleiner Privatbrauereien, die in oder im Grossraum um Beograd herum ihren Standort haben.

Weitere Flaschenbiere serbischer und internationaler Produktion ergänzen des Angebot zu einem konstanten Bestand von stets mehr als 50 Sorten auf der Karte.

„On tap“ sind Indian Pale Ales (IPAs) und Pale Ales die am stärksten vertretene Fraktion, helle und rote Stouts gesellen sich hinzu und bieten dem Hopfenhopper, zusammen mit den dunklen serbischen Cousins à la Guiness, eine bunte Palette an Bieren quer durch den Geschmacksgarten.

Ich konzentriere mich auf die Stouts und IPAs der Bar, alle gezapft, und darf zusammenfassen: Die Brauqualität und Fähigkeit,

verschiedenste Knospen und Areale auf Zunge, Gaumen und Rachen zu aktivieren, steht den Craftbieren der restlichen Welt in nichts nach.

Diese zweifelsohne ungefährliche und politisch korrekte Form des Nationalismus lässt sich seit Neuestem auch auf einen lokalen Gin und Whiskey (mit „e“!) ausweiten. Letzterer tritt als „Nikolacar“ (Wortspiel für „Kaiser Nikola“) selbstsicher als Dreifachdestillat aus Kupferkesseln auf – das stylische Etikett verspricht, was der Inhalt hält!

Dank des unkomplizierten, kooperativen und schnell handelnden Barchefs durfte ich am nächsten Tag eine nicht im freien

Handel erhältliche Flasche zur ausgiebigen Degustation ins deutsche Ausland mitnehmen – Rezension nach Tasting folgt an anderer Stelle.

 

KRAFTER – eine erstklassige Bier-Bar in downtown Beograd...oder Berlin, Bangkok, Belfast...man wüsste es nicht, wenn man die urbanen Gesichter des Stammpublikums nicht an ihren Grossstadtphrasen und wortwitzgetränkten Sprüchen erkennen würde...

Urteil: uneingeschränkt empfehlenswert!

 

KRAFTER

Strahinjića Bana 44a

Beograd/Serbia

www.facebook.com/kftbeerbar


 

GIN'A'FAIR -

Im Wizemann,

Stuttgart / 01.12.2018

Eine Nachlese - Spätlese?

Der erste Monat des Jahres geht langsam zur Neige und ich schreibe über eine Gin-Messe vom Ende des Jahres 2018.

 

Zu spät? Mitnichten.

 

Sicher, die lokale Presse der baden-württembergischen Landeshauptstadt hat längst vergessen, dass es die Messe gab und schwimmt im Sumpf von Diesel-Fahrverboten, DUH und ähnlich Trübem mühevoll mit, professionell-entschlossen, Wahrheiten herauszufischen…

 

Ich widme mich lieber glasklaren (aber auch kolorierten) Flüssigkeiten. "Trink, was klar ist, sprich, was wahr ist!" fällt mir rein zufällig ein, nicht etwa als Anspielung an o.g. Herrschaften und meine Kollegen - eben nur zufällig.

 

Die Wizemann-Hallen im Norden Stuttgarts sind Anlaufstation aller Wacholder-Destillat-Begeisterten, die ganz Schlauen reisen mit dem Taxi an, wohlwissend, dass der Abend deutlich fahruntüchtig enden kann. Das könnte er tatsächlich. Aber - während unserer (meine Frau habe ich als neutrale Degustateurin an meiner Seite) Anwesenheit ist kein einziger Gin-Fan unangenehm aufgefallen. In diesem Punkt hat die Messe ihren Sinn und Zweck voll erfüllt - Genuss pur -Suff null!

 

Zum Ambiente: Die ehemaligen Industriehallen nebst Eingangsbereich/Aussengelände bieten auf über 700 qm ausreichend Platz für ginvolle Getränke, Food-Trucks draussen und einer Fast Food-Theke mit Fabrikkantinencharme drinnen, sowie alle weiteren Begleiterscheinungen, die man als Besucher auf einer Messe dieser Art erwartet: Accessoires, Souvenirs und Gadgets rund um das Thema Gin (mit und ohne Tonic) vervollständigen das bunte Angebot neuer und alter Gin-Hersteller.

 

Damit sind wir beim Kernpunkt: Der Gin. Die Anbieter.

Vorab: Nach einem Schnelldurchgang durch alle drei Räumlichkeiten fällt auf, dass, bis auf wenige Ausnahmen, die „grossen“ Namen (lies: der massenproduzierende Mainstream) gänzlich fehlen. Und das nicht zum Nachteil – en contraire, je kleiner und lokaler die Hersteller, desto mehr Überraschungen erwarten die Damen und GINtlemen! Sicher, Überraschungen können in verschiedene Richtungen ausschlagen...

Eins aber haben fast alle Gin-Anbieter gemeinsam: originelle, ausgefallene Standbauten, szenetypisch (was immer das ist), einfallsreich, schrill, schräg, witzig – aber immer liebevoll – und natürlich den besten Gin der Messe (der Welt?).

 

Das Sahnehäubchen der Szene ist in meinen Augen die herausragende Anzahl deutscher Gin-(und Tonic!) Produktionen von Sylt bis München.

 

Ähnliche Attribute lassen sich für die Mannschaften an den Flaschen, Gläsern und Eiswürfeln finden: engagiert, freundlich, locker, aber stets fachlich gefestigt und gerne beratend (der eine oder andere im moderaten Klugscheissermodus, dem meist jungen Alter sei es geschuldet und daher verziehen...).

 

Das Publikum jenseits der Stände/Bars/Theken ist variantenreich: Der obligatorisch-tätowierte Barber-Bartträger (ja, genau der, mit Hornbrille, Vierter-Monat-Bauchansatz und Vintage-Shirt) darf genauso wenig fehlen wie der belesene Endvierziger mit über 30 Jahren Gin&Tonic-Erfahrung oder das ältere Ehepaar, das auch im fortgeschrittenen Lebensalter die Gordons-/Beefeater-/Bombay-Route in eine facettenreichere Richtung verlassen möchte.

 

Das beste (und schlechteste) hebe ich mir für den Schluss auf, das Schlechte zuerst:

Warum sind so viele Gin-Sorten der neueren Generation so SCHARF?

 

Es mag eine subjektive Empfindung sein, wenn aber mehrere Wacholder-Kompositionen (an, zum Teil, benachbarten Ständen) die scharfe Note als wichtige Geschmackstendenz aufweisen, wird man nachdenklich, auch, wenn es keine Tabasco-esquen Zustände sind.

Ich möchte nichts unterstellen, Schärfe hat auch einen grossen Vorteil: Wenn man keine andere (neue/aufregende/eigenständige/nie dagewesene) Reizung der Geschmacksknospen hinbekommt – scharf geht immer!

Schärfe hat aber auch einen Nachteil: es ist alles gleich (scharf). Dann helfen auch keine anderen (zwar auf natürlichen chemischen Prozessen basierenden) Gimmicks wie Farbumschlag. Schade um die Hochglanz-Flyer und bunten Bilder zur Vermarktung, selbst ein retronasaler Hauch von Avocado-Maracuja ist mir persönlich lieber als einfach nur – scharf.

 

Und nun das Gute: Gin ist keine Mode-Spirituose, auch, wenn es gerade so wirkt (Whisk(e)y ist es, trotz des aktuellen Hypes, ja auch nicht!) und Messen wie diese Im Wizemann machen ihn auch nicht dazu. Vielmehr kann jeder, der über den 08/15-Tellerrand der vergangenen Jahrzehnte hinausschauen möchte, das opulente Angebot nutzen – übrigens, zu moderateren Preisen als in der gut sortierten Bar - und unter GleichgeGINten.

 

Nota bene: Ich werde es nicht versäumen, einen egoistischen Verbesserungsvorschlag loszulassen:Gin&Tabak sind ein unschlagbares Duo. Die aktuelle Gesetzeslage vereinfacht diese Liaison gewiss nicht, aber ein einziger Anbieter einer E-Zigarette (und dann auch noch ein Global Player) ist schlicht zu wenig und stark verbesserungswürdig.

 

Idee: Der eher dunkel gehaltene (und menschenleerste...) CLUB-Bereich verträgt statt der Kühl-Lounge-Atmosphäre ein parallel veranstaltetes Cigarren-Tasting mit entsprechender Musik und Atmosphäre – alles, was raucht, sei willkommen! Organisatorisch, technisch und rechtlich ist das angesichts der Gegebenheiten kein Problem. Für weitere Anregungen und Details stehe ich gerne telefonisch zur Verfügung...

 

Meine Vorfreude und mein GINteresse richtet sich auf die Gin-Messe in Freiburg im April dieses Jahres, den Bericht dazu findet Ihr zeitnah auf diesen Seiten.

Gin'A'Fair-GALErie: Klick auf's Bild für mehr Infos!


Dedicated to the passing of Monsieur Charles Aznavour - Rest in peace and thank you for the music!

*all rights reserved to the author of the original A/V-material*


 

Die Anatomie der Verkostung – Eine Anleitung

 

9. September 2013

 

So mancher Single Malt, Rum oder Cognac besitzt hunderte verschiedene Aromastoffe. Gin, Genever oder Tequila haben ähnliche oder auch ganz andere. Die Vielzahl an Duft- und Geschmacksmöglichkeiten ist vielfältig und reicht von blumig, über fruchtig und rauchig bis hin zu ganz klar definierten Aromen wie Pfirsich, Kokos oder frischem Brot. Aber wie erkennt man diese Aromen am besten?

Die Wahrnehmung von Düften und Geschmacksrichtungen ist ohne Frage subjektiv. Sie hängt von den Vorlieben und der Vorgeschichte des Verkosters ab. Nicht zuletzt besitzen verschiedene Personen auch eine unterschiedliche Anzahl an Sinneszellen zur Geschmackswahrnehmung. Dass jemand beim besten Willen ein bestimmtes Aroma bei einem Cognac oder Bourbon nicht erkennt, dass für jemanden anders völlig offensichtlich ist, ist keine Seltenheit.

 

Aufgrund dieser Subjektivität sollte jeder das Destillat, auf das er Lust hat, nach seinen eigenen Vorlieben genießen. Voraussetzung für eine gelungene Verkostung ist jedoch immer das passende Nosing bzw. Degustierglas. Für mich persönlich hat sich dabei eine Herangehensweise als die Beste herausgestellt, die ich Ihnen im folgenden vorstellen möchte. Sie basiert auf der Erfahrung zahlreicher Degustationen und intensivem Austausch mit anderen Fachkundigen und Experten der Szene.

 

DIE OPTIK

 

Der erste Eindruck, den sie von einem Destillat bekommen, ist optisch. Sehen Sie sich in Ruhe die Farbe an. Ist es dunkelbraun, rötlich, strohgelb oder klar wie Leitungswasser? Häufig lässt dies bei fassgereiften Spirituosen wie Bourbon, Cognac oder Rum Rückschlüsse auf die Art der Reifung zu. Wie lange und in welchen Fässern wurde gelagert? Enthielten die Fässer vorher andere Destillate oder Likörweine? Waren die Fässer gebraucht?

 

Was Sie an dieser Stelle jedoch nicht tun sollten, sind Rückschlüsse von der Farbe auf die Aromen zu ziehen. Zwar gibt es gelegentlich Parallelen, sicher oder gar vorhersagbar sind diese jedoch nie.

 

Ein weiterer optischer Punkt, der schön die Mystik eines Destillats unterstreicht, sind die Tropfen, die nach dem Schwenken am Glasinneren herunterlaufen. Diese auch als „Tränen“ oder „Kirchenfenster“ bezeichneten Tropfen zeigen, je nach Fließgeschwindigkeit, wie viskos bzw. schwerfällig das Destillat ist.

 

DAS NOSING

 

Der nächste Schritt, die Wahrnehmung des Bouquets mit der Nase, ist meiner Meinung nach der wichtigste. Dies liegt daran, dass die Nase das Sinnesorgan mit den meisten Geschmacksrezeptoren ist. Nirgends sonst sind Aromen wie Früchte, Gewürze etc.  derart intensiv. Ohne jene Rezeptoren wäre auch kaum der Geschmack im Mund möglich (Zunge einmal ausgenommen).

 

Nach dem Einschenken führen Sie das Glas zur Nase und riechen daran. Anschließend lassen Sie es 2 – 3 Minuten unberührt stehen. Danach wieder zur Nase heben und abwechselnd von linker zur rechten Nasenseite bewegen. Der Grund dafür ist ähnlich der Links – und Rechtshändigkeit. Viele Personen riechen mit einem Nasenloch Aromen intensiver als mit dem anderen, was zum einen an der unterschiedlichen Größe und der Anzahl an Rezeptoren liegt.

 

Sollte Sie der Alkoholdampf bei der Verkostung stören, gibt es hierfür einen einfachen Trick. Öffnen sie beim Nosing leicht den Mund. Durch das gleichzeitige Einatmen in Mund und Nase, überlagert der Alkohol nicht alle Eindrücke.

 

Das Tasting

 

Nehmen Sie nun den ersten Schluck. Bewerten Sie die Spirituose aber noch nicht gleich. Der Mund muss sich erst an den Alkohol gewöhnen. Häufig zeigen sich erst danach die vielfältigsten Aromen, da die Zellen im Mund nicht mehr durch den Alkohol völlig überfordert sind. Nehmen Sie nun einen weiteren Schluck, der nicht zu klein ist und spielen sie mit der Zunge damit. Bewegen sie das Destillat im Mund herum. Atmen Sie zwischenzeitlich auch durch die Nase Frischluft ein. Dadurch kann man teilweise noch die ein oder andere Nuance herauskitzeln.

 

Der Nachklang

 

Der Eindruck am Gaumen ist wie die letzte Zeile in einem Buch. Rundet sie ab und perfektioniert oder kommt es lediglich zu einem plumpen Ende? Neben völlig neuen Aromen kann man hier auch sehr kritisch den Alkohol bewerten. Läuft das Destillat weich den Gaumen entlang oder brennt es und schmeckt nach billigem Rohbrand.

 

Das i-Tüpfelchen am Ende

 

Theoretisch wäre man hier am Ende der eigentlichen Verkostung angelangt. Allerdings gibt es nach dem Austrinken noch ein Schmankerl, mit dem Sie Aromen erkennen können, die bisher verborgen blieben. Was sie brauchen ist eine geruchsneutrale Abdeckung oder Tisch. Stellen Sie das Glas, in dem zuvor das Destillat war, verkehrt herum auf den Tisch oder decken sie die Glasöffnung ab. Nach 4 – 5 Minuten beginnen Sie das Nosing nochmals von vorne. Jeglicher Alkohol ist nun verpufft. Zurückbleiben an der Glaswand ausschließlich Aromastoffe. Sehr gut zeigt sich dies bei fassgereiften Destillaten. Allerdings hatte ich auch schon den ein oder anderen Gin oder Pisco, der hier aromatisch nochmals voll aufblühte.

 

 

Philip Reim

 

Philip ist Gründer und Autor von EYE FOR SPIRITS – ONLINE MAGAZIN FÜR TRINKGENUSS und Autor des Whisky-Buchs.

 




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